Jack Miller lag auf der 2017-Desmosedici zu Mittag des ersten Testtages auf dem Chang International Circuit an siebter Stelle; der Australier stellte also seine starke Form gleich wieder unter Beweis.
«Es würde mich nicht überraschen, wenn wir uns hier noch auf 1:29 min steigern würden», sagte der Pramac-Ducati-Neuling und Teamkollege von Petrucci. «Wenn morgen früh mehr Gummiabrieb auf der Piste liegt und es Samstagfrüh etwas niedrigere Temperaturen gibt, ist das machbar, schätze ich. Auch ein guter Windschatten würde mir hier auf dieser Piste definitiv helfen.
Miller hat bisher nur eine 2017-Maschine zur Verfügung. «Sobald Danilo seine zweite 2018-Ducati bekommt, kriege ich seine 2017-Maschine», meint Jack. «Dass ich nur ein 2017-Version habe, beeinträchtigt mich bei den Tests nicht stark. Solange ich nicht stürze, verliere ich deswegen nicht viel ‚track time’. Ich muss die Koste einfach auf zwei Rändern halten, dann ist alles okay.
«Wir haben bisher am Bike nicht viel verändert. In der Früh sind wir zuerst mit der normalen Verkleidung gestartet. Dann haben wir die Aero-Verkleidung montiert. Wir haben am Set-up nichts geändert. Aber wir möchten im Laufe dieses Tests ein paar Dinge ausprobieren. Mein Gefühl mit der Ducati ist ähnlich wie in Malaysia: Es fällt mir damit viel leichter, konstante Zeiten zu fahren als früher mit der Honda.
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