Wegen angeblicher 'Hetzerei': Iran will Instagram und Whatsapp verklagen
Auslöser der Proteste war am 16. September der Tod der iranischen Kurdin Mahsa Amini in Polizeigewahrsam.
Die Protestwelle im Iran ebbt nicht ab. Über Soziale Netzwerke werden Bilder und Videos über das brutale Vorgehen der Sicherheitsbehörden geteilt. Die seien jedoch meist gefälscht, behauptet die Regierung und versucht nun die Plattformbetreiber wegen"Hetzerei" vor Gericht zu zerren. Der Iran will im Zusammenhang mit den systemkritischen Protesten im Land das US-amerikanische Technologieunternehmen Meta Platforms wegen "Hetzerei" verklagen. "Die beiden sozialen Netzwerke Instagram und Whatsapp waren als Teil der Verschwörungsoperationen unserer Feinde an der Verbreitung von Hetzmaterial und Gefährdung unserer nationalen Sicherheit beteiligt", behauptet Vizeinnenminister Madschid Mirahmadi laut Nachrichtenagentur Mehr.
España Últimas Noticias, España Titulares
Similar News:También puedes leer noticias similares a ésta que hemos recopilado de otras fuentes de noticias.
Ukraine-Krieg: Der Anschlag auf die Brücke über die Krim:Mit Genugtuung reagiert die Ukraine auf den Bombenanschlag auf die Krim-Brücke. Wie sehr nun der russische Nachschub behindert ist, ist noch unklar. Sicher ist: Die Brücke ist für beide Seiten von großer Symbolik. SZPlus
Leer más »
Wiederholt sich gerade die Flüchtlingskrise von 2015?In Passau wurde ein Iraner mit falschen Versprechen in Abschiebehaft gelockt. Ein Einzelfall? Eher nicht, sagt Migrationsforscherin Karin Scherschel. Ein Gespräch über tricksende Ämter und die Angst vor der nächsten Fluchtkrise. Von balbiererth SZPlus
Leer más »
Supermarkt: Kaufland empört mit Nazi-Lektüren – Statement macht es nur schlimmerNachdem Kaufland Rechtsextremismus und Antifaschismus in einem Statement gleichgesetzt hatte, steht das Unternehmen in großer Kritik. Antifa
Leer más »
Oleksij Arestowytsch über die neuen russischen Raketenangriffe: 'Das ist blinde Zerstörungswut' (stern+)Der ehemalige Oberst Oleksiy Arestovych ist einer der wichtigsten Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Die russischen Angriffe auf ukrainische Städte bezeichnet er im Interview als 'blinde Zerstörungswut' von Putin.
Leer más »
Oleksij Arestowytsch über die neuen russischen Raketenangriffe: 'Das ist blinde Zerstörungswut' (stern+)Der ehemalige Oberst Oleksiy Arestovych ist einer der wichtigsten Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Russlands Angriffe auf ukrainische Städte bezeichnet er als 'blinde Zerstörungswut' von Putin.
Leer más »