Honda und Yamaha sind die MotoGP-Königshäuser, Suzuki der Junior unter den Japanern, Ducati und der Rest die Neuankömmlinge. Die ersten Zwei haben noch etwas gemeinsam: Ihre MotoGP-Bikes sind so speziell, dass damit jeweils nur ein Mann das Beste herausholen kann.
Honda und Yamaha sind die MotoGP-Königshäuser, Suzuki der Junior unter den Japanern, Ducati und der Rest die Neuankömmlinge. Die ersten Zwei haben noch etwas gemeinsam: Ihre MotoGP-Bikes sind so speziell, dass damit jeweils nur ein Mann das Beste herausholen kann.
Jorge war Manns genug, um die furchterregende Ducati Desmosedici GP zu zähmen. Dafür brauchte er allerdings mehr als ein volles Jahr. Ein Prozess, für den sein italienischer Arbeitgeber tief in die Tasche greifen musste und der gleichzeitig für Ernüchterung sorgte, weil man in Borgo Panigale so lange warten musste. Der Erfolg kam dann zu spät.
Cal Crutchlow litt im Kampf mit dem Biest unter Armpump-Problemen. Er beendete die Saison nur als Gesamt-18. – sein schlechtestes WM-Ergebnis überhaupt – und trat zurück.Der bestplatzierte Honda-Pilot war damit Taka Nakagami, mit einem Dutzend Top-10-Ergebnissen, darunter ein paar vierte Ränge. Er saß allerdings auf Hondas Vorjahresbike.
Márquez hatte seine liebe Mühe damit, aber dem Genie gelang trotzdem der elfte Sachenring-Sieg in Serie. Darauf folgte in Assen – auf dem neuesten Chassis-Update – ein massiver Highsider. Teamkollege Maverick Viñales versinkt dagegen in der Misere. Es ist sogar so schlimm, dass er sich zur vorzeitigen Trennung von Yamaha entschied. An guten Tagen und bei gutem Grip kann er gewinnen – so geschehen einmal im Vorjahr und einmal zum Auftakt in die laufende Saison… Die Abstürze dazwischen sind erschreckend – bis zum letzten Platz auf dem Sachsenring.
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