Die zeitungshistorische Sammlung von Martin und Sabine Welke wird jetzt an der Universität Augsburg wissenschaftlich aufgearbeitet. Sie wirft auch ein Licht auf aktuelle Diskussionen rund um Themen wie FakeNews
BellingradtOffizielle Mediengesetze und auch informelle Medienregulationen sind in Europa innerhalb des neuzeitlichen Medienverbundes und seiner Kommunikationsbedingungen entstanden, erprobt und gereift. Wenn genehme Medienberichterstattung von regierenden Akteuren regelrecht organisiert wird, dann handelt es sich um Manipulation und Kommunikationssteuerung.
Die Kooperation hat gerade erst begonnen und läuft zunächst für drei Jahre, so schreibt es der Vertrag zwischen Stiftung und Universität vor. Wenn wir aus dem Projekt heraus ein Zentrum für historische Presseforschung an der Universität Augsburg, verankert am Institut für Europäische Kulturgeschichte, anregen könnten, wäre das kein kleiner Erfolg.
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