Wulf Herzogenrath, ehemaliger Direktor der Kunsthalle Bremen, stellt in der Buchhhandlung Storm am 19. Januar um 19 Uhr sein jüngstes Buch vor. Es ist seiner Mutter Gertraudt Schaefer und ihrer Kunst gewidmet.
einen Bildband über seine Mutter Gertraudt Schaefer vor. Das klingt recht privat, doch der Blickwinkel ändert sich sofort, wenn man weiß, dass sie aus einer jüdischen Künstlerfamilie stammt, in der sich vor allem die Frauen hervortaten. Gegen alle Widerstände:"Sie durften ja nicht Kunst studieren, weil Aktzeichnen als unanständig galt", erzählt Herzogenrath.
Gertraudts Mutter Agnes Schaefer war Fotografin, die viel in Griechenland arbeitete und sich dort 1933 das Leben nahm. Zwei ihrer vier Schwestern wurden als Malerinnen bekannt: Käthe Loewenthal, die bis zum Berufsverbot durch die Nazis von ihren Porträts leben konnte, kam 1943 während der Deportation nach Polen um. Susanne Ritscher überlebte die Verfolgung, indem sie ihren Selbstmord vortäuschte und untertauchte.
gestaltet, der bereits für die"50 schönsten Bücher" nominiert ist. Das Buch enthält außerdem Aufsätze renommierter Experten, etwa zur Emanzipation nach 1900."Ich hätte meine Eltern viel mehr löchern müssen", sagt Herzogenrath heute. Über die Nazizeit habe seine Mutter immer nur gesagt:"Wir sind so unten durchgetaucht."Die Buchvorstellung mit Lichtbildern findet am Donnerstag, 19.
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