Die Übernahme des Fernwärmebereichs vom schwedischen Energiekonzern Vattenfall ist aus Sicht von Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey ein entscheidender Schritt für Berlin auf dem Weg zur Klimaneutralität. „Die Wärmeversorgung unserer Gebäude macht 40 Prozent der Berliner CO2-Emissionen aus.
Wenn die Wärmeversorgung nicht klimaneutral wird, wird Berlin nicht klimaneutral“, sagte die SPD-Politikerin dem „Tagesspiegel“ . „Außerdem geht es hier um die wichtigsten Güter der Daseinsvorsorge.“ Wasser und Strom seien wieder in Landeshand. Jetzt komme die Wärme dazu. Wenn die Wärmeversorgung nicht klimaneutral wird, wird Berlin nicht klimaneutral“, sagte die SPD-Politikerin dem „Tagesspiegel“ .
Das Ziel sei, mehr Kontrolle über die Wärmeversorgung zu bekommen: „Das Land Berlin soll Einfluss darauf haben, wie die Versorgung sichergestellt wird, Energieabhängigkeiten verringert und die Preise für die Berlinerinnen und Berliner bezahlbar bleiben“, sagte Giffey. Vattenfall habe im vergangenen Jahr entschieden zu verkaufen.
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