Kompakt-SUV gibt es viele. Nicht alle fallen jedoch beim TÜV positiv auf. Dass es auch anders geht, zeigt der Seat Ateca: Bei der Hauptuntersuchung finden die Prüfer bislang wenig zu tun.
Der Seat Ateca ist seit Mitte 2016 auf dem Markt. Das erste SUV der Spanier kam und kommt bei der Kundschaft gut an. Und was hält der TÜV von ihm?Mit seiner Länge von 4,38 Metern ist der Seat Ateca ungefähr so lang wie die erste Tiguan-Generation beziehungsweise wie ein aktueller Skoda Karoq. Sein Design wirkt eher elegant als rustikal, das Platzangebot ist ordentlich.
Der Innenraum wartet mit guter Verarbeitung auf. Das Cockpit ist funktional mit einer guten Mischung aus analogen und digitalen Bedienelementen gestaltet. Ende 2020 erhielt der Ateca ein Facelift. Die gelifteten Versionen sind vor allen Dingen an einer geänderten Front mit nun serienmäßigen LED-Scheinwerfer zu erkennen.Nicht überraschend greift Seat bei den Triebwerken auf das Angebot des VW-Konzerns zurück.
Außerdem im Angebot: Ein 115 PS starker 1,6-Liter-Diesel. Komplettiert wird das Programm von zwei 2,0-Liter-Dieseln mit 150 PS und 190 PS. Letzterer ist immer an Allradantrieb gekoppelt. In Punkto Durchzugskraft und Verbrauch haben die Diesel die Nase vorn. Für die Kraftübertragung stehen je nach Motorisierung manuelle Sechsgangschaltungen und Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl.Im Zuge des Facelifts wurden alle Motoren auf die Abgasnorm 6d gebracht.
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Seat- und Cupra-Chef will an beiden Marken festhaltenSeat- und Cupra-Chef Wayne Griffiths hat bekräftigt, dass er sowohl an der Marke Seat als auch an der Marke Cupra festhalten möchte. Er dementierte Berichte, dass er Seat zugunsten von Cupra aufgeben könnte. Griffiths betonte, dass er beide Marken schätze und dass die Zukunft von Seat von der Elektrifizierung abhänge. Er äußerte die Möglichkeit, dass Seat in Zukunft die günstige Einstiegsmarke für E-Autos im VW-Konzern sein könnte. Griffiths erklärte, dass dies jedoch von der Entwicklung neuer Elektro-Plattformen und günstigerer Batterien abhänge.
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Seat- und Cupra-Chef will an beiden Marken festhaltenSeat- und Cupra-Chef Wayne Griffiths hat bekräftigt, dass er sowohl an der Marke Seat als auch an der Marke Cupra festhalten möchte. Er wies Berichte zurück, dass er Seat zugunsten von Cupra aufgeben könnte. Griffiths betonte, dass er beide Marken schätze. Er erklärte auch, dass die Zukunft von Seat von der Elektrifizierung abhängt. Griffiths äußerte die Absicht, dass Cupra in Zukunft auch als günstige Einstiegsmarke für Elektroautos positioniert werden könnte. Bisher bietet Seat Elektroautos ausschließlich unter der Marke Cupra an, da es schwierig sei, mit einem kleinen Elektroauto im Seat-Segment Geld zu verdienen. Griffiths erklärte, dass dafür eine andere Elektro-Plattform und günstigere Batterien benötigt werden, was noch einige Zeit dauern werde.
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