Teurer, nachhaltiger und weniger Fleisch: Gastronomischen Trends in Bayern sind im Wandel
München – Rund zehn Prozent sind die Speisen laut Monika Poschenrieder, Fachbereichsvorsitzende Gastronomie des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA Bayern, teurer geworden. Einkauf, Personal und Energie schlagen dabei durch. Die bayerischen Gäste zahlen das laut DEHOGA Bayern jedoch gerne, wenn gewisse Voraussetzungen erfüllt sind.„Immer mehr Gäste wollen wissen, woher die Ware kommt“, so Monika Poschenrieder.
Die bayerische Gastronomie, hier am Beispiel Landshuts, befindet sich im Wandel – Nachhaltigkeit und Qualität sind die Schlagwörter der Stunde . © Manfred Segerer / IMAGO, aber die Qualität muss exzellent sein. „Das klassische Steak hat dann 160 bis 180 Gramm, aber nicht mehr 200 oder 250 Gramm“, so die Gastronomie-Kennerin.
Vegetarische und vegane Gericht sind ebenso gefragt und machen zusammen schon rund zehn Prozent aus. Regelrecht Trendgerichte sind aus ihrer gastronomischen Erfahrung zum Beispiel der „Dry-Aged Beef Burger“, der sehr schnell ausverkauft sei. Auch das Thema Bowls sei bei den Jüngeren nach wie vor ganz weit vorne – Bowls zum Frühstück, zum Mittagessen und auch zum Abendessen.
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