Berlin - Die Union hat beim Migrationsgipfel mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) eine Asylzuwanderung von maximal 200.000 Personen pro Jahr gefordert. Dies geht aus dem Maßnahmenpapier hervor, das der
CDU-Vorsitzende Friedrich Merz dem Kanzler vorgelegt hat und über das die"Rheinische Post" berichtet.
Darin heißt es:"Deutschlands Aufnahmekapazitäten sind erschöpft." Es brauche ein"gemeinsames Verständnis, dass Deutschland mit Blick auf die Integrations-Infrastruktur und den gesellschaftlichen Zusammenhalt eine Asylzuwanderung bis maximal 200.000 Personen pro Jahr verträgt." Darüber hinaus fordert die Union die Einrichtung von"Transitzonen" und"Rückkehrzentren".
"Abgelehnte Asylbewerber sollen im Anschluss in Rückkehrzentren nach dänischem Vorbild untergebracht werden", heißt es in dem Papier. Außerdem müsse eine Sozialleistungsniveaus für abgelehnte Asylbewerber und Personen im Asylerfahren unterhalb des Niveaus des Bürgergelds geschaffen werden, so die Union.
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