Von bildgewaltigen Fantasy-Blockbustern über ruhige Indie-Dramen bis hin zu trashigen RomComs kann sich Joana für alles begeistern - außer Horrorfilme.
„Fair Play” stellt ein Paar im Machtgefälle zwischen Liebe und Beruf auf die Probe und hinterlässt uns mit einem schockierenden Ende. Regisseurin und Autorin Chloe Domont erklärt, was sie mit dem Erotik-Thriller besonders erzählen wollte.auf den Tisch gelegt hat, um die Verleihrechte zu erwerben und dabei eine ganze Reihe von Mitbietenden hinter sich ließ.das zunächst die Finger nicht voneinander lassen kann - und irgendwann die Hand gegeneinander erhebt.
So lernen wir Emily und Luke zunächst als leidenschaftliche Liebende kennen, die auf einer Hochzeitsfeier im Badezimmer übereinander herfallen. Ihre Aufregung erhält jedoch einen kleinen Dämpfer, als sie bemerken, dass Emily ihre Tage hat - und wird wiederum durch wilde Freude ersetzt, als Luke seiner Freundin einen Heiratsantrag macht.
und in Luke werden Selbstzweifel laut, wie auch das Gerede seiner Kollegen darüber, wie viel Emilys Beförderung wirklich mit ihrem Können zu tun hätte - oder viel mehr mit der Tatsache, dass sie eine Frau ist. Doch erfährt Emily stattdessen, dass Luke einer der schwächsten Mitarbeiter der Firma ist, womit er wiederum nicht zurechtkommt.