Elon Musk: Twitter-Erpresser verlangt Geld für geleakte Nutzerdaten

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Um eine Geldbuße wegen Datenschutzverstößen zu vermeiden, soll Twitter 400 Millionen Nutzerdaten zurückkaufen. Tatsächlich ermitteln Behörden schon wegen eines kleineren Vorfalls gegen das Unternehmen.

Foto: OLIVIER DOULIERY / AFP

In einem Hackerforum bietet jemand die Daten von angeblich 400 Millionen Twitter-Nutzerinnen und -Nutzern an, darunter auch Prominente wie Ex-US-Präsident Donald Trump und Apple-Mitgründer Steve Wozniak. Der Datensatz soll neben Namen und Benutzernamen auch nicht-öffentliche Angaben wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen enthalten.

Im Forum schreibt der Anbieter unter dem Alias »Ryushi« an »Twitter oder Elon Musk«, das Unternehmen riskiere bereits ein Datenschutz-Bußgeld wegen eines Datenlecks mit 5,4 Millionen Betroffenen, da könne man sich die Strafe für 400 Millionen geleakte Datensätze vorstellen.

Eine Garantie, dass die Daten wirklich gelöscht würden, gibt es nicht. Es ist auch unklar, wie viele der Datensätze vollständig und aktuell sind und ob es wirklich 400 Millionen sind. Möglich wäre es: Twitter hat nach

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