Nachdem eine 53-jährige Frau aus Duisburg am Freitag auf der Straße mit schweren Stichverletzungen zusammengebrochen und wenig später im Krankenhaus verstorben ist, glaubt die Polizei nun den Täter zu haben: Es soll der Sohn (29) der Getöteten sein.
Foto: Alexander Trieschist ihr Sohn in Untersuchungshaft genommen worden. Das berichtete ein Sprecher der Polizei am Montag. Gegen den 29-Jährigen sei Haftbefehl wegen Mordverdachts erlassen worden. Die Frau war mit schweren Stichverletzungen auf die Straße geflüchtet und später im Krankenhaus gestorben. Der genaue Tatablauf blieb zunächst unklar.
Nach dem Mann war öffentlich mit einem Foto gesucht worden. Am Sonntag meldete er sich bei einer seiner Schwestern. Die Frau habe dann umgehend die Ermittler informiert, hatten Staatsanwaltschaft und Polizei berichtet. Überprüfungen ergaben, dass der Sohn mutmaßlich zur Tatzeit am Freitag in der gemeinsamen Wohnung bei seiner Mutter war. Er wurde daraufhin unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
Der Mann ist den Angaben zufolge wegen einer schweren Lebererkrankung auf medizinische Hilfe angewiesen. Er war am Freitag nicht zu einem ärztlichen Termin erschienen. Nach ersten Erkenntnissen hielt er sich nach der Tat zunächst im Duisburger Stadtgebiet versteckt. Inzwischen sei er ärztlich versorgt worden und gesundheitlich stabil.
Die Frau hatte sich am Freitagmorgen gegen 9 Uhr mit ihren schweren Stichverletzungen noch von ihrer Wohnung aus auf die Straße geschleppt. Dort war sie von Passanten stark blutend aufgefunden worden.Die Obduktion habe ergeben, dass die Frau an mehreren Stichen im Oberkörper gestorben sei, teilten Polizei und Staatsanwalt Duisburg bereits am Samstag gemeinsam mit.
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