Philipp Eng feiert 2018 sein Debüt in der DTM. Das ist aber noch nicht alles, der Österreicher bekommt auch eine Reihe attraktiver Langstreckeneinsätze.
Bei der BMW-Motorsportfeier sah man viele fröhliche Gesichter, zu den fröhlichsten aber zählte Philipp Eng. Der 27-jährige Salzburger wird 2018 nicht nur wie Joel Eriksson in den DTM-Kader der Münchner befördert, sondern bekommt auch eine Reihe attraktiver Langstreckeneinsätze.
«Das ist viel mehr, als ich hätte erwarten können. Ein Traum wird wahr», meinte Eng. Für den Walser wird 2018 jedenfalls das interessanteste und bedeutendste Jahr seiner Karriere. So ist bereits fix, dass Eng neben dem DTM Ende Januar die 24 Stunden von Daytona bei der Weltpremiere des BMW M8 GTE bestreiten wird, eine Woche später schon in Australien die 12 Stunden von Bathurst im Team von Steve Richards mit dem Boss und Timo Glock und im Juni auch die 24 Stunden von Le Mans.
«Es gab Winter in meiner Laufbahn, da wusste ich nicht, wie es mit mir weitergehen wird. Und jetzt das!», fügte Eng an, der 2017 den GT-Masters-Titel nur knapp verpasst und 2016 die 24 Stunden von Spa im Rowe-M6 GT3 gewonnen hatte. BMW-Motorsportchef Jens Marquardt sagte auf die Frage, wie sich der seit 2016 für BMW fahrende Eng für diese Aufgaben qualifizierte: «Seine Ergebnisse sprechen für ihn. Im GT Masters kämpfte er bis zuletzt um den Titel, bei Tests machte er einen Topjob. Wie er den DTM-Rookie-Test im Herbst absolvierte, war nur mehr das I-Tüpfelchen. Philipp hat sich diese Aufgaben redlich verdient.
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