Gustav Mahlers „Von der Liebe Tod“, Leoš Janáčeks „Das schlaue Füchslein“ und Peter Tschaikowskys „Jolanthe und der Nussknacker“: Die drei Wiener Opernhäuser setzen auf ungewöhnliches Repertoire, um das Publikum zu locken. Oper Wien SZPlus
kämpft man mit den Folgen der Corona-Pandemie. Das Publikum ist noch nicht vollständig zurückgekehrt, die kulturell interessierten Touristen kommen noch zögerlich. Aber statt in Angststarre zu verfallen und nur auf Althergebrachtes zu setzen, sucht man nach neuen Wegen. An allen drei Opernhäusern - der Wiener Staatsoper, dem Theater an der Wien und der Volksoper - kann man zum Saisonauftakt ungewöhnliche Premieren bestaunen.
Die fallen zwar in Gestalt von Gustav Mahlers"Von der Liebe Tod", Leoš Janáčeks"Das schlaue Füchslein" und Peter Tschaikowskys"Jolanthe und der Nussknacker" recht unterschiedlich aus, bewegen sich aber allesamt auf sehr hohem Niveau, sodass die einst unangefochtene Vormachtstellung der Wiener Staatsoper durchaus ein wenig geschwächt erscheint.
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