Le-Mans-Debüt für den Schweizer mit dem Toyota TS030 HYBRID.
Sébastien Buemi hat neben seiner Rolle als Test- und Ersatzpilot bei Red Bull und Toro Rosso noch eine zweite Aufgabe gefunden: Er wird für Toyota bei den diesjährigen 24 Stunden von Le Mans starten und somit erstmals beim wichtigsten Langstreckenrennen der Welt antreten.
«Ich freue mich sehr, Toyota-Pilot in Le Mans zu sein, einem der grössten Rennen überhaupt. Und auch speziell, dass es Toyota ist, schliesslich bin ich mit der Marke aufgewachsen, da mein Grossvater seit 40 Jahren Toyota-Händler ist. LMP1-Fahrzeuge sind sehr schnelle Autos in einem sehr professionellen Umfeld, es wird eine sehr positive Erfahrung für mich werden» so der Schweizer in der Toyota-Pressemeldung.
Er teilt sich das Cockpit mit dem bereits vor Wochenfrist bestätigten Japaner Hiroaki Ishiuara und Anthony Davidson, der somit nach dem Peugeot-Ausstieg nur kurzfristig arbeitslos war. Vorerst ist für das Trio nur das 24-Stunden-Rennen von Le Mans vorgesehen, während der andere Toyota TS030 HYBRID mit Alex Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima ab Spa die ganze Langstrecken-WM fahren wird.
Ob die Besatzungen mit der neuen Entwicklung so gleich bleiben, darf man abwarten. Es ist Fakt, dass Wurz und Davidson bei Peugeot sehr gut miteinander harmoniert haben, was auch für Toyota eine Baustelle weniger bedeuten würde. Doch ist auch klar, dass die Japaner grossen Wert auf einen japanischen Fahrer legen.Der Ausschluss von Lewis Hamilton und Charles Leclerc nach dem USA-GP hat viel Unmut erzeugt.
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