Bundeswirtschaftsministerium plant Strategie für Back-up-Kraftwerke im Bereich erneuerbare Energien

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Bundeswirtschaftsministerium plant Strategie für Back-up-Kraftwerke im Bereich erneuerbare Energien
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Das Bundeswirtschaftsministerium will im Herbst 2023 seine Strategie für Back-up-Kraftwerke im Bereich erneuerbare Energien vorstellen. Die Energiegewinnung aus Windkraft und Photovoltaik ist stark wetterabhängig, wodurch Lücken in der Energieversorgung entstehen können. Diese Dunkelflauten gefährden die Stabilität des Stromnetzes, insbesondere im Winter. Die Planung des Back-up-Leistungsbedarfs für 2030 ist äußerst komplex.

Das Bundeswirtschaftsministerium will noch im Herbst 2023 seine Strategie für die erforderlichen Back-up-Kraftwerke im Bereich erneuerbare Energien präsentieren. Bereits im August wurden vorläufige Zahlen zum ThemaWie steht es um die Reservekapazitäten?aus Windkraft und Photovoltaik stammen. Da braucht es auch Reservekapazitäten. Denn bei den Erneuerbaren hängt die Energiegewinnung stark von den Wetterbedingungen ab.

, Energiesystemforscher von der Technischen Universität München, sagt dazu: "Auf der einen Seite brauchen wir die konventionellen Back-up-Kraftwerke. Und die sollten wir nicht infrage stellen. Da sollten wir daran arbeiten, kostengünstige, einfache, möglichst effiziente Lösungen hinzubekommen.

Parallel dazu müsse das Stromsystem flexibilisiert werden. Entscheidend dafür: die Fähigkeit von Stromspeichern und Verbrauchern, sich an die Erzeugung anzupassen, einschließlich der Möglichkeit, bestimmte Bereiche in kritischen Zeiten zu drosseln. Zum Beispiel könnte man die Ladestrategie von E-Autos flexibel gestalten.

Christian Rehtanz vom Institut für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft der Technischen Universität Dortmund . Daher sei es wahrscheinlich, dass die Kohlekraftwerke nicht stillgelegt, sondern als Notreserve beibehalten werden. Rehtanz betont: "Man muss sich sehr sorgfältig überlegen: Wie reizt man an, dass genau die Technologien, die wir brauchen, Gaskraftwerke, Wasserstoff-ready und eine digitalisierte Flexibilität, dass das auch möglichst schnell da ist?" Und das Jahr 2030 sei da schon eher morgen als übermorgen.

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