Stefan Bradl, erstmals seit Platz 7 im Jahr 2016 (damals auf der Werks-Aprilia) beim Argentinien-GP dabei, schaffte im ersten freien Training den 22. Platz. Trotzdem ist er erleichtert, da seine Honda-Kollegen gute Ergebnisse erzielten. Bradl ist realistisch und weiß, dass er nicht im Rennrhythmus ist, aber er möchte sich Schritt für Schritt steigern.
Stefan Bradl, erstmals seit Platz 7 im Jahr 2016 beim Argentinien-GP dabei, schaffte im ersten freien Training den 22. Platz. Doch der Honda-Testfahrer wirkte trotzdem erleichtert: Denn mit Taka Nakagami und Pol Espargaró klassierten sich zwei Honda-Kollegen auf den Plätzen 1 und 3, ein Beweis für die Schlagkraft der Hondas RC213V.
Bradl verlor auf dem 4,806 km langen Autódromo Termas de Río Hondo 1,318 Sekunden auf die Bestzeit von Nakagami. «Ich musste keine neuen Teile testen. In dieser veränderten Situation mit nur zwei statt vier freien Trainings bleibt dafür keine Zeit», schilderte Bradl gegenüber SPEEDWEEK.com. «Ich bin die meiste Zeit allein gefahren. Denn der Einzug ins Q2 wäre für mich eine Sensation, wenn ich realistisch bin.
Bradl, zuletzt beim Portimão-GP im November auf Platz 15, möchte zumindest wieder punkten. «Ich bemühe mich natürlich immer, ein gutes Resultat nach Hause zu bringen. Aber es ist immer eine Herausforderung, so kurzfristig als Ersatzfahrer einzuspringen. Ich habe null Druck. Ich mache, was ich kann. Das ist klar. Ich bin der Erste, der sich ärgert, wenn ich kein gutes Resultat zustande bringe. Aber ich habe gelernt, in so einer Situation entspannt zu bleiben.
Bradl ist überzeugt, die 2022-Honda seit deutlich schlagkräftiger als die Jahrgänge 2020 und 2021. «Die neue Honda hat sehr viel Potenzial. Ich glaube, man wird noch mehr zu sehen zu kommen. Die Stammfahrer haben vor der Saison nur fünf Testtage gehabt. das reicht bei weitem nicht, besonders wenn du ein neues Projekt hat mit so radikalen Änderungen, wie sie bei uns im Vergleich zu den letzten zwei Jahren stattgefunden haben.
«Nach den ersten zwei Grands Prix kann man noch kein echtes Urteil zur Konkurrenzfähigkeit der Honda abgeben», meint der Bayer. «Wir müssen noch etwas warten. Die Saison dauert ja nach diesem Weekend noch weitere 18 Rennen. Ich hoffe, dass unsere Jungs das Bike immer besser verstehen und dann die erhofften Resultate bringen.» Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse.
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