Geschäftsführer Fredi Bobic sieht Hertha BSC in der Auseinandersetzung mit Investor Lars Windhorst weiterhin in einer guten Verhandlungsposition und leistet sich zu der Causa sogar einen Scherz.
Berlin - „Wenn man einen Spaß machen kann heute nach dem Spiel, könnte man sagen, für einen Euro nehmen wir alles zurück. Ist gar kein Problem“, sagte der 50-Jährige nach dem 2:3 des Berliner Fußball-Bundesligisten bei RB Leipzig im ZDF-„Sportstudio“. Bobic weiß natürlich: „Aber das wird sicherlich nicht passieren.“
Windhorst hatte nach dem Disput um die Spitzelaffäre gegen Herthas Ex-Präsidenten Werner Gegenbauer angeboten, seine Anteile von 64,4 Prozent an der Profiabteilung zum Einkaufspreis von 374 Millionen Euro wieder zurückzugeben. „Fakt ist, das hat er angeboten. Trotzdem werden wir die Kommunikation natürlich immer mit ihm und mit Tennor suchen, das haben wir die ganze Zeit gemacht in den letzten Wochen.
Das Thema spiele für ihn keine ganz große Rolle, behauptete der Manager. „Wir denken erstmal an Fußball. Was in dieser Causa passiert, da wird sich unser Präsidium zu äußern, zu gegebenem Zeitpunkt. Deswegen lassen wir das alles prüfen“, sagte Bobic. Hertha soll dem Vernehmen nach ein Vetorecht haben, wenn Windhorst seine Anteile weiterverkaufen möchte. Einen eigenen Rückkauf kann sich der Verein derzeit realistisch nicht leisten. Über Modalitäten wollen sich Bobic nicht äußern. „Das ist schön, dass ihr das alle wissen wollt. Aber eines ist auch klar, über Vertragsinhalte habe ich noch nie gesprochen. Ob das bei Spielern ist oder in so einem Fall, das werde ich hier auch nicht öffentlich machen.
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