Im Heimathafen Neukölln brachten Forschende aus ganz Deutschland nützliches Gesundheitswissen auf die Bühne: Von Schmerzen beim Sex über Algen als Superfood bis hin zum Werbemythos „probiotisch“.
einen Arzt nach dem anderen auf. Die Ratschläge, die sie sich anhören musste, ließen sie hilflos zurück: „Trinken Sie doch vorher mal ein Glas Rotwein“, „Machen Sie Yoga“, „ Gehen Sie zum Psychologen“, empfahlen ihr die Gynäkolog:innen. Mindthoff fühlte sich mit ihrem Problem allein und beschloss, selbst nachzuforschen.Der Newsletter zu Gesundheit & E-Health für Experten aus Wirtschaft, Politik, Verbänden, Wissenschaft und NGOs.
Für ihre Abschlussarbeit an der Universität Köln suchte die Sozialwissenschaftlerin nach Frauen, denen es genauso ging und konnte sich am Ende vor Geschichten kaum retten. „Viele Frauen halten die Schmerzen einfach aus, ohne mit jemandem darüber zu reden“, berichtete sie beim Science Slam auf der Bühne im Heimathafen Neukölln. Für ihr Anliegen, mit diesem Tabu zu brechen, erhielt sie donnernden Applaus.
Niklas Blöbaum, Biotechnologe von der Universität Bielefeld, sprach über Chlorella, das nach seinen Worten „ kleinste Gemüse der Welt“. Die Grünalge, die reich an Eiweiß und anderen wichtigen Nährstoffen ist, wird als Lebensmittel der Zukunft gehandelt, die dazu beitragen könnte, die Proteinversorgung der wachsenden Weltbevölkerung zu sichern. Chlorella wird bisher vor allem in großen Teichen – zum Beispiel in der Wüste – kultiviert.
Außerhalb der Konkurrenz durfte beim Science Slam ein Vertreter eines Start-ups in zehn Minuten Einblicke in seine Forschung zu Gesundheit und Digitalisierung geben. Julio Brandl aus Berlin sprach über sein Start-up „Assistme“, das intelligente Windeln für pflegebedüftige Menschen entwickelt, die unter Inkontinenz leiden. Ein Sensor-Clip, der an der Windel angebracht wird, informiert das Pflegepersonal, wenn diese gewechselt werden muss.
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