Ein Bündnis aus Mietervereinen, Sozialverbänden und Gewerkschaften will mehr Wohnungen für untere Einkommensklassen reservieren.
Mit * markierte Felder sind Pflichtfelder. Eine Abmeldung ist jederzeit über einen Link im Newsletter möglich.Ulrike Hamann, Geschäftsführerin des Berliner Mietervereins.
„Schon vor der Energiekrise hatte der private Wohnungsmarkt kein Angebot mehr für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, begründet Ulrike Hamann, Geschäftsführerin des BMV die Forderung. „Nur die Landeswohnungsunternehmen bieten noch in einem Teilsegment leistbare Mieten an. Dieses Segment muss dringend auf 75 Prozent erweitert werden“, so Hamann weiter.
Auf einen WBS 180 haben mehr als die Hälfte aller Berliner Haushalte Anspruch. Damit gelten Menschen mit einem Jahreseinkommen von bis zu 21.600 Euro und 32.400 Euro als WBS-berechtigt. Berlin müsse das ganze Gewicht seiner landeseigenen Wohnungsunternehmen nutzen, damit Wohnen in der Stadt bezahlbar bleibt, heißt es in dem Brief weiter. Insbesondere das Mieterhöhungsmoratorium sei aktuell unverzichtbar und müsse erhalten bleiben.
„Wir brauchen unbedingt diesen dämpfenden Einfluss auf den allgemeinen Mietspiegel auch über die aktuelle Krise hinaus“, fordert Katja Karger, Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg. Bisher dürfen Mieten dank eines Senatsbeschlusses nach dem Mietendeckel bis 2025 nicht erhöht werden.
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