Bauministerkonferenz: „30.000 Euro mehr für ein normales Einfamilienhaus“ – Bauindustrie befürchtet massiven Konjunktureinbruch

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Bauministerkonferenz: „30.000 Euro mehr für ein normales Einfamilienhaus“ – Bauindustrie befürchtet massiven Konjunktureinbruch
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Der Wohnungsneubau droht vollständig zum Erliegen zu kommen. Die Bauindustrie drängt Bund und Länder zum Handeln.

Der Bauindustrie drohen Stagnation und Auftragseinbrüche. War die Branche noch während der Corona-Pandemie ein Stützpfeiler der deutschen Wirtschaft, führen jetzt enorm gestiegene Energie-, Material- und Baupreise sowie das anziehende Zinsniveau dazu, dass insbesondere im Wohnungsbau neue Projekte aufgeschoben oder storniert werden. an diesem Freitag in Berlin drängen Bauindustrie, Baugewerbe, Handwerk und Baustoffindustrie den Staat zum Handeln.

„Die Bundesregierung hat von einer Neuausrichtung der Förderkulisse für Anfang 2023 gesprochen - bisher liegt uns aber noch nichts Konkretes vor, keine Eckdaten, kein Rahmen - nichts“, sagte Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.

Danach wurden die Bedingungen verschärft. Seit dem 21. April fließen nur noch Gelder für Neubauten nach dem Effizienzhausstandard 40 plus Qualitätssiegel für nachhaltiges Bauen. „Die Verknüpfung des Nachhaltigen Bauens mit der Neubauförderung ist ein Chancenbringer für die Etablierung von Nachhaltigkeitsaspekten in Planungsprozessen“, heißt es dazu in dem Positionspapier von Bauindustrie, Baugewerbe, Handwerk und Baustoffindustrie. Aber: „Es sollte mit deutlich attraktiveren Fördersätzen angereizt werden.“

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