🇨🇳 Das Auswärtige Amt ruft wegen hoher Corona-Zahlen dazu auf, China zu meiden. Auch sei das chinesische Gesundheitssystem überlastet. Für Einreisende aus China gilt ab Montag eine Testpflicht. ⬇️
rät die Bundesregierung von nicht notwendigen Reisen in die Volksrepublik ab. Zur Begründung schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website, die Infektionszahlen dort seien sich auf dem höchsten Stand seit Beginn der Pandemie 2020.Das chinesische Gesundheitssystem sei überlastet. In Krankenhäusern in Peking bestehe als Folge der zahlreichen Corona-Infektionen ein Mangel an Arzt- und Pflegepersonal.
Das RKI weist darauf hin, dass die Formulierung "aufzutreten droht" eine neue Kategorie in der Einstufung von Virusvariantengebieten ist. Verbunden damit sei eine Nachweispflicht in Form von Antigen- oder PCR-Tests. Bei der Einreise aus Virusvariantengebieten sind stichprobenartige Testungen möglich.. Das Ergebnis muss vor dem Abflug vorliegen und der Test darf höchstens 48 Stunden alt sein. Kontrolliert werden soll das von den Fluggesellschaften.
Deutschland will, ebenso wie andere Länder, zudem das Abwasser von Flugzeugen aus China auf mögliche neue Corona-Varianten untersuchen.China hatte nach fast drei Jahren mit Lockdowns, Massentests und Zwangsquarantäne am 7. Dezember abrupt ein Ende seiner Null-Covid-Politik verkündet. Seitdem erlebt das Land eine massive Corona-Welle. Es haben sich bereits einige Hundert Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Vom 8.
Der riesige Ausbruch soll Erwartungen von Experten zufolge noch bis März oder April andauern. Genaue Infektionszahlen liegen nicht vor, weil die Behörden aufgehört haben, epidemiologische Daten zu veröffentlichen. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC hatte mit Blick auf die Lage in China zuletzt Entwarnung gegeben. Diese habe voraussichtlich keine Auswirkungen auf die epidemiologische Situation in Europa, teilte die Behörde am Dienstag mit. Auch sie betonte, dass die Varianten in der Volksrepublik in der EU schon im Umlauf seien und deshalb keine Herausforderung für die Immunantwort von EU-Bürgern darstellten.
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