Die Audi-Armada ist geschrumpft: Nach der Strafversetzung von Mattias Ekström wurde wenig später Edoardo Mortara ganz vom Qualifying ausgeschlossen.
Hatte Audi zuvor fünf Autos in den Top sechs, sind es beim Start um 13.30 Uhr nur noch drei. Mike Rockenfeller steht auf der Pole Position, auf den Plätzen drei und vier Jamie Green und Nico Müller.
Ekström, auf seiner Outlap und deshalb langsamer unterwegs, hatte Mercedes-Pilot Gary Paffett während des ersten Qualifying-Abschnitts nach Ansicht der Rennkommissare blockiert und damit gegen Artikel 30.7 des Sportlichen Reglements verstoßen.Doch der Brite hätte seine Zeit offenbar sowieso nicht verbessern können. Grundsätzlich gebe es eine Regel, die man respektieren müsse, sagte Gass.
Gass haderte mit den Umständen, die den ersehnten ersten Saisonsieg zwar nicht unbedingt verhindern, aber zumindest etwas erschweren. «Wir haben fünf Autos vorne, und bevor nur eine Runde gefahren ist, ist die Armada um zwei Schiffe reduziert. Nicht versenkt, so weit will ich nicht gehen. Aber zumindest haben wir unsere Schlagkraft verloren, bevor der Krieg überhaupt begonnen hat. Das ist nicht gut, aber wir können den Krieg noch gewinnen», sagte Gass.
Trotzdem: Den ersten Saisonsieg hat Audi weiter im Blick. Zum einen gehört der Dünenkurs in Zandvoort traditionell zu den Lieblingsstrecken der Ingolstädter. Zum anderen sind aufgrund der Gegebenheiten mit Sand auf der Strecke und der Beschaffenheit des Kurses mehr taktische Varianten möglich als sonst in diesem Jahr.
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