Im MotorLand Aragón testeten die Moto2-Chassishersteller Kalex, NTS und KTM erstmals die Elektronik von Magneti Marelli für die neuen 765-ccm-Dreizylinder-Motoren von Triumph.
Nach neun Jahren mit den Honda CBR600RR-Einheitsmotoren werden 2019 die neuen 765-ccm-Dreizylinder-Motoren von Triumph in der Moto2-Klasse eingesetzt. Der Fahrwerkshersteller Kalex Engineering absolvierte bereits Ende Februar einen ersten Test in Valencia mit Ex-GP-Pilot Jesko Raffin als Testfahrer. Auch beim Aragón-Test war Raffin am Dienstag auf der Kalex mit Triumph-Motor unterwegs.
Nach zahlreichen Verzögerungen steht den Moto2-Chassisherstellern seit dem Mugello-GP nun die Elektronik von Magneti Marelli zur Verfügung. Nun wurde sie getestet. Am heutigen Mittwoch durfte nach Raffin dann Alex Márquez, der Moto2-WM-Dritte, die Kalex mit Triuph-Motor steuern. Am Dienstag waren die KTM-Testfahrer Julián Simón und Ricky Cardus bereits mit dem neuen Chassis und Motor in Aragón auf der Strecke. Für NTS testete Alex De Angelis. Suter, die Schweizer bauen das Chassis für MV Agusta, und Speed-up fehlten bei diesem Test.
Auch die Moto2-Teams Italtrans, Kiefer, Pons, RW Racing, Speed-up und Swiss Innovative Investors testeten am Mittwoch in Aragón – allerdings ohne Triumph-Motoren.Max Verstappen ist dreifacher Formel-1-Champion, nur fünf Piloten haben mehr Titel erobert in der Königsklasse. In der Wahnsinns-Saison 2023 hat der Niederländer ein neues Niveau erreicht.
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