Reaktion des Bayerischen Energieministers auf den 200-Milliarden-Euro-Abwehrschirm des Bundes MÜNCHEN Der bayerische Wirtschafts- und Energieminister Hubert
Der bayerische Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger fordert vor dem Hintergrund des verabschiedeten 200-Milliarden-Euro-Abwehrschierneut vom Bund, mehr Tempo bei der Umsetzung vorzulegen: „Die Wirtschaft hängt seit Monaten in den Seilen, viele haben das Handtuch schon geworfen, und der Bund weiß immer noch nicht, wie er helfen soll. Jeder Tag ist ein Desaster.
„Es gibt keinen Grund, warum der Mittelstand bis März warten soll, während Großbetriebe bereits ab 1. Januar 2023 eine Deckelung bekommen sollen. Der Dezemberabschlag ist für die Monate bis zum Dezember schon aufgebraucht, wir können die Betriebe nicht im Januar und Februar in der Luft hängen lassen. Ebenso die privaten Verbraucher. Es ist ein schlechter Scherz, die Hilfe erst wirken zu lassen, wenn der Winter rum ist.