Air Liquide hat wegen stark gesunkener Energiepreise für das dritte Quartal einen deutlichen Umsatzrückgang vermeldet.
Projektbestände und Investitionsvorhaben befänden sich jedoch auf Rekordniveau, meldete der französische Anbieter von Industriegasen. Im dritten Quartal sanken die Einnahmen um 17 Prozent auf 6,81 Milliarden Euro. Der Rückgang spiegele vor allem die gefallenen Energiepreise wider, die vertraglich an die Kunden weitergegeben würden, erklärte Air Liquide. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz um 1,5 Prozent.
Analysten hatten nach einem von Factset zusammengestellten Konsens mit einem Quartalsumsatz von 6,83 Milliarden Euro gerechnet. Nach Angaben des Unternehmens erreichten Projektbestand und Investitionsentscheidungen im zurückliegenden Quartal mit 4,2 Milliarden und 1,3 Milliarden Euro jeweils Rekordniveau. Für 2023 erwartet Air Liquide weiterhin eine Steigerung der operativen Marge und des wiederkehrenden Nettogewinns bei konstanten Wechselkursen.
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