Maro Engel kämpfte in den letzten Runden beim DTM-Finale in Hockenheim mit einer angeknacksten Lenkung - Das ermöglichte Rene Rast den Sprung aufs Podest
Maro Engel kämpfte in den letzten Runden beim DTM-Finale in Hockenheim mit einer angeknacksten Lenkung - Das ermöglichte Rene Rast den Sprung aufs Podest -"Das ist einfach sinnbildlich für unsere Saison." - Maro Engel nahm es schon ein wenig mit Humor. Statt die"Mamba" mit einem Podestplatz in die Winterpause zu verabschieden, landete der Landgraf-Pilot beimDenn als die Spurstange an seinem Mercedes-AMG GT3 brach, war er gerade über die Ziellinie gefahren.
Dennoch bestand Hoffnung, das Ziel zu erreichen, und so kämpfte Engel weiter."Ich habe mich dann von den Randsteinen ferngehalten, bis auf Kurve 1. Ansonsten wären die BMWs sofort vorbei gewesen."Und genau dort passierte es in der letzten Runde:"Da ist mir die Spur zumindest zum Teil gebrochen. Ich bin dann mit 90 Grad Lenkwinkel die Gerade runtergefahren. Letztlich war es Glück, denn auf der Inlap ist es komplett gebrochen.
"Im Rennen hat man dann gesehen, wie die Pace im Qualifying hätte sein können", sagt er etwas wehmütig."Von Platz 23 auf Platz drei - hätte man mir das vor dem Rennen gesagt, hätte ich gesagt: Hast du dir die neue DTM schon mal angesehen?"Nachdem Thomas Preining schon im Qualifying zum Meister gekürt wurde, lieferte er sich mit Titelkonkurrent Marko Bortolotti noch einmal ein packendes Duell im letzten Rennen der Saison.
"Ich bin lange draußen geblieben und schnelle Rundenzeiten gefahren. Die anderen haben derweil gekämpft und ich habe virtuell Plätze gut gemacht", erläutert Rast."So kam ich nach dem Boxenstopp als Erster raus. Ich dachte, ich bin im falschen Film. Ich war sehr überrascht."Auf kalten Reifen musste er Thomas Preining, Mirko Bortolotti und Engel wieder passieren lassen."Mit Maro habe ich mich dann auf Distanz duelliert.
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